Uses
Welche Hardware, Software und WordPress-Plugins ich täglich benutze.
Ich arbeite bei allem an „Keep it simple“ – mal mehr, mal weniger erfolgreich. Bei Tools heißt das: lieber wenige, die ich richtig kenne, als für jedes Problem ein neues Plugin. Was hier steht, setze ich auch in Kundenprojekten ein.
Letztes Update: 12. September 2026 · Inspiriert von uses.tech.
Hardware
- MacBook Air M2 – Läuft und läuft
- Logitech MX Keys – kabellose Tastatur
- Apple AirPods – für Calls und alles, was konzentriert werden muss
- iPhone 17
Täglicher Werkzeugkasten
- Visual Studio Code – Editor für PHP, JavaScript und CSS
- ClickUp – Aufgaben und Kundenprojekte
- Clockify – Zeiterfassung, Grundlage für jede Abrechnung
- lexoffice – Rechnungen und Buchhaltung
- Google Chrome – Browser und DevTools
- Paste – Zwischenablage mit Verlauf
WordPress: Basis
- Elementor Pro – mein Page Builder, inzwischen mit den Atomic Elements aus v4
- Hello Elementor – minimales Basis-Theme, dazu ein eigenes Child-Theme pro Projekt
- GeneratePress – wenn es ohne Page Builder gehen soll
WordPress-Plugins
Die Fluent-Familie läuft bei mir quer durch alle Projekte. Ein Hersteller, ein Bedienkonzept, keine fünf Plugins, die sich gegenseitig ins Gehege kommen.
Dazu kommt, je nach Projekt:
- Query Monitor – erste Anlaufstelle, wenn eine Seite langsam ist
- SEOPress – SEO-Grundausstattung ohne Upsell-Gewühle
- Simple History – wer hat was wann geändert
- Admin and Site Enhancements – ersetzt eine Handvoll Einzel-Plugins
KI im Arbeitsalltag
- Claude – mein Hauptwerkzeug für Code, Recherche und alles, was sonst liegen bleibt
- ChatGPT – zum Gegenlesen und für den Zweitblick sowie zur Erstellung von Grafiken
- Gemini – vor allem dort, wo Google-Dienste im Spiel sind
- Novamira – verbindet WordPress per MCP mit der KI, statt Code hin und her zu kopieren
Hosting
- All-Inkl – mein Standard für WordPress-Projekte: zuverlässig, fair im Preis, guter Support